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Geschichtliches zur Landseerzucht in der Schweiz

Seit über hundert Jahren besteht die kontinental-europäische Landseerzucht in der Schweiz. Am 12. Oktober 1902 fiel der erste reingezüchtete Landseer-Wurf, der im Schweizer Stammbuch eingetragen wurde. Von Anfang an wurde sie als Reinzucht nur unter Landseern aufgebaut. Später erfolgten einige wenige Einkreuzungen.

In England existierten schon lange die weiss-schwarzen Newfoundland-Dogs, die mit den schwarzen gekreuzt wurden. Der weiss-schwarze heutige Landseer wurde bereits im Jahr 1600 in England eingeführt. Er ist der Älteste der Newfoundland-Dogs und soll aus dem Norden der Insel stammen. Seinen Namen verdankt er dem grossen englischen Maler Sir Edwin Landseer, der ihn auf vielen Bildern so vortrefflich dargestellt hat.

Im Rahmen des „Neufundländerklubs für den Kontinent” rückte der Richter Dr. P.Träger mit seinem Bericht über die Situation der Landseer in England den Landseer wieder in ein neues Blickfeld. Im Zuchtbuch II des „Neufundländerklubs für den Kontinent” wurde veröffentlicht, dass zwei importierte Landseer aus England mit vollem Stammbaum von Herrn Direktor Meystre aus Vevey übernommen wurden. Der erste Landseer-Wurf mit 10 Welpen wurde im Schweizer Stammbuch eingetragen.

Die Anfänge für die Landseerzucht auf dem Kontinent waren also in der Schweiz.

 

 

 

Nebenstehend das Bild des Deckrüden „Kettering Scout”, importiert aus England, ebenfalls „Kettering Scout-Major” oder „Major von Vevey” genannt.

Vater des zweiten Landseer-Wurfes in der Schweiz